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Da ist er nun, unser Jahresrückblick 2004 und er wird nicht der Beste werden, denn irgendwie war dieses Schaltjahr wohl nicht so recht das Unsere! Eigentlich begann alles ganz schön, unser Termin- kalender war einigermaßen voll und auch jede Menge neue Feste warteten auf uns. Aber so richtig wollte das Geschäft nicht laufen.
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Und so fiel zum Beispiel das Chemnitzer Tierpark- fest, auf das wir uns so gefreut hatten, schon mal gründlich ins Wasser! Den gesamten Samstag regnete es in Strömen, so das es am sonnigen Sonntag vor Matsch kein Besucher mehr
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Im Juli nahm dann diese Jahr seinen gewohnten Lauf, indem Jan auf Arbeit verunglückte, sich einen Arm auskugelte und sich dabei das Schultergelenk so stark verletzte, das operiert werden mußte. Über 4 Monate war er zum Nichtstun verurteilt. OP, unzählige Arztbesuche und viele Stunden Therapie prägten diese Zeit! Obwohl die Ärzte einen bleibenden Schaden vermuteten, ist alles wieder ganz in Ordnung! Hier nochmal ein Dankeschön an die Physiotherapeutin: “Daniela, das war Spitze!” Das alles führte dazu, das wir alle anfallenden Feste nur mit tatkräftiger Unterstützung von Familie und Freunden oder in abge- speckter Form über die Bühne brachten. Am Gartenspartenjubileum
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“Wiesenquell” in Chemnitz nahmen wir so nur mit Tape- ziertisch und Schirm teil! Im September stand ja dann schon wieder das Chemnitzer Stadt- fest auf dem Programm. Natür- lich auch kein Erfolg. Wir standen zwar wieder auf unserem angestammten Platz, aber aus welchen Gründen auch
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immer, fast alle Leute liefen hinter unserem Wagen vorbei. Dies führte dazu, das ein paar Händler sich drehten, ein paar nicht... naja und Regen gab es natürlich auch zur Genüge! So, brachten wir das Jahr irgendwie rum und hoffen das alles, wird 2005 wieder etwas entspannter! Wenig-
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stens die Weihnachtsmärkte lie- sen uns 2004 nicht im Stich! Entgegen dem Jahrestrend nahmen wir alles an, was wir kriegen konnten. Und so waren wir am 1. Advent in Mittweida zum Weberstraßenfest und in Niederwiesa zum Pyramidenfest, am 2. Advent in Lengefeld und in
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Mittweida,am 3. Advent in Augustusburg und Gelenau und am 4. Advent in Hartha bei Döbeln zu Gast. Eigent- lich alle dieser Weihnachts- märkte waren sehr zufrie- denstellend. Als Favorit dürfte allerdings Augustus-
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burg genannt werden. So viele Leute, so ein idyllischer Markt, so eine schöne Bude und so toller Umsatz, das haben wir wiedermal gebraucht, um den Kopf oben zu behalten! Wir hoffen, uns alle erwartet ein etwas glücklicheres Jahr 2005 und wir sehen uns gesund und munter wieder!
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